American Pitbull Terrier im Rasseportrait

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American Pitbull Terrier

Steckbrief

Wachhunde
Herkunft USA Lebenserwartung 12 Jahre
FCI-Standard FCI Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde Funktion Wachhunde
Größe Mittelgroße Hunderassen Häufige Krankheiten keine
Gewicht 20-25kg Felllänge kurz
Charakter/Wesen aufmerksam, selbstbewusst, treu, gutmütig (bei seriöser Zucht) Fellfarbe jede Farbe erlaubt
Besonderheiten

Listenhund ohne seriöse Zuchtorganisation

Rassenmerkmale und Erscheinungsbild

Wie sieht ein American Pitbull Terrier aus?

Der American Pitbull Terrier ist ein mittelgroßer, eindrucksvoller, sehr kräftiger und zugleich eleganter Hund. Er hat kurzes, dichtes, glänzendes Haar, das glatt am Körper anliegt. Es betont seinen muskulösen, sportlichen Körperbau.

Wie groß ist ein American Pitbull Terrier?

Ein Pitbull ist 45 bis 55 Zentimeter groß bei einem Gewicht von 17 bis 27 Kilogramm. Einen offiziellen Standard einer seriösen Zuchtorganisation gibt es allerdings nicht.

Wie alt wird ein American Pittbull Terrier?

Aufgrund seiner weniger an Äußerlichkeiten vielmehr an Fitness und Wesen orientierten Zucht erfreut sich der American Pitbull Terrier erfahrungsgemäß einer bis ins hohe Alter guten Konstitution und relativ langen Lebenserwartung von etwa 12 Jahren.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften

Welche Eigenschaften hat ein American Pitbull Terrier?

Der American Pitbull Terrier, seriös gezüchtet und sozialisiert, ist ein in sich ruhender Hund. Er ist sehr aufmerksam und intelligent. Er ist enorm kräftig, mutig und verfügt über eine hohe potenzielle Kampfkraft. Zugleich ist er seinen Menschen gegenüber äußerst liebenswert, treu und anhänglich, ja sogar ergeben. Fremden Menschen gegenüber ist er neutral. Er ist gutmütig und hat eine außerordentlich hohe Reizschwelle. Besonders in den 1990er Jahren wurden Hunde wie der Pitbull von unseriösen Vermehrern und Haltern aggressiv gemacht, wild gekreuzt und als lebende Waffen missbraucht. Die Zucht kann selbst Chihuahuas oder Zwergpudel in ein paar Generationen aggressiv machen und – entsprechend sozialisiert und in der Hand zwielichtiger Halter – zu gefährlichen Hunden werden lassen. Die Pitbulls sind Opfer, nicht Täter. Seriös gezüchtet können sie hervorragende Familienhunde und tolle Begleiter sein.

Herkunft & Geschichte

Wo kommt der American Pitbull Terrier ursprünglich her?

Der heutige American Pitbull Terrier, kurz Pitbull genannt, ist Spross eines in den USA und England seit etwa 200 Jahren gezüchteten Hundetyps. Zu seinen Ahnen zählen neben dem Terrier vor allem die alten Bulldoggen. In England und Nordamerika haben Hundekämpfe eine bis in die Antike reichende Tradition. Der alte Bulldog wurde zum Kampf mit Bullen in die Arenen des Tierkampfs geschickt. Diese Bulldogs sind zwar die Vorläufer des heutigen Englischen Bulldogs, doch standen sie in ihrem Körperbau dem heutigen Pitbull viel näher. Nachdem Tierkämpfe offiziell verboten waren, wurden sie illegal fortgeführt; in den USA bis heute. In der Illegalität wurden die alten Bulldoggen mit Terriern gekreuzt, was offiziell verboten war, da die so entstandenen Mischlinge zu gefährlich wurden. Auf diese Weise entstand im 19. Jahrhundert der „Bull and Terrier“ in den Industriegebieten Englands und kam sehr schnell in die USA. Dort nannte man sie „Pit Bulls“. Mit Pit bezeichnet man den Ring des Hundekampfes. 1898 wurde der heute noch existierende „United Kennel Club“ (UKC) gegründet, der die Zucht dieser Hunde an sich zog. Der UKC war und ist noch heute nichts anderes als ein professioneller Veranstalter von Hundekämpfen. So spaltete sich die Gemeinde um diese Hunde. Die eigentlichen Liebhaber des Pitbulls verurteilten Hundekämpfe, wollten einen freundlichen Familienhund. Inzwischen hatten sich Pitbulls ein hohes Ansehen in der Gesellschaft der USA erarbeitet. Im I. Weltkrieg wurde der Mut der Pitbulls zum Ansporn für die Kampfkraft der amerikanischen Truppen. Selbst Promis wie US-Präsident Theodore Roosevelt zeigten sich mit Pitbull. In den Kinos waren „Die kleinen Strolche“, eine Kindergang mit Hund, äußerst beliebt. Die Filme liefen lief zwischen 1922 und 1944 in 220 Folgen. Dieser Pitbull war der Behüter und Beschützer, Spielkamerad und Seelentröster der Kinder. Das Idealbild eines kinder- und familienfreundlichen Hundes – ein Pitbull! Um sich von der unseriösen Hundeszene abzugrenzen, nannten die Liebhaber des familienfreundlichen Pitbulls ihre Hunde ab sofort „Staffordshire Terrier“ und später „American Staffordshire Terrier„. Diese wurden vom American Kennel Club 1936 und später von der FCI offiziell anerkannt. Dieser seriöse Pitbull wird noch heute vom „American Staffordshire Terrier Club of America“ betreut, der von Beginn an glasklar Hundekämpfe verurteilt und auf seine Zucht als Familienhund gesetzt hatte. In Deutschland wird der American Staffordshire Terrier von drei seriösen Vereinen im VDH betreut. Die Szene um die heute unter „Pitbull“ vermarkteten Hunde hat diesen Schritt bisher nicht gemacht. Pitbull ist heute als ein Oberbegriff für dem „American Staffordshire Terrier“ ähnlich aussehende und – hoffentlich – auch wesensgleiche Hunde ohne offizielle Anerkennung und meist leider auch ohne seriöses Zuchtgeschehen zu verstehen. Nicht selten entstanden und entstehen aus dieser Szene die Hunde, die dann in der Hand zwielichtiger Halter Negativschlagzeilen machten und machen.

Beliebte Mixe

Der heutige American Pitbull Terrier ist selber ein Mix, da es – soweit hier bekannt – keine seriöse Zuchtorganisation mit Standard und Zuchtbuch gibt.

American Pitbull TerrierPflege, Gesundheit und Krankheiten

Wie viel Pflegt braucht ein American Pitbull Terrier?

Der American Pitbull Terrier ist absolut pflegeleicht. Hie und da bürsten reicht.

Gibt es beim American Pitbull Terrier rassetypische Krankheiten

Der American Pitbull Terrier erfreut sich in der Regel einer robusten Gesundheit.

Welches Futter ist für einen American Pitbull Terrier am besten?

Der American Pitbull Terrier stellt keine besonderen Ansprüche an seine Ernährung. Natürlich ist hochwertiges Futter gut für seine Gesundheit und er schmeckt es auch. Wie die meisten Hunde mag er auch mal einen fleischigen Rinderknochen und frisches Fleisch. Der American Pitbull Terrier eignet sich auch zum Barfen.

Aktivitäten

Wie viel Bewegung braucht ein American Pitbull Terrier?

Ein American Pitbull Terrier braucht viel Beschäftigung und Herausforderung für ein artgerechtes Leben. Natürlich gibt es auch Coach Potatoes als Ausnahmen von der Regel.

Überlegungen vor der Anschaffung

Wo kann man einen American Pitbull Terrier kaufen?

Wenn Du einen American Pitbull Terrier anschaffen will, solltest Du bedenken, dass es sich um einen so genannten Listenhund handelt. Dein ganzes Leben muss auf die damit einhergehenden Restriktionen durch Staat und Gesellschaft eingestellt sein. Immerhin gibt es berechtigte Bedenken zur Haltung speziell dieser Rasse. Da es beim Pitbull im Grunde keine seriöse Zuchtszene gibt, solltest du dich eher nach einem „American Staffordshire Terrier“ oder „Staffordshire Bullterrier“ umschauen. Informiere dich bei Züchtern, die einem der drei VDH-Vereinen für diese Hunde angeschlossen ist. Noch besser wäre es, sich einem der vielen Pitbulls in Not anzunehmen. Es gibt derer viele in Tierheimen oder bei einer der zahlreichen Nothilfe-Initiativen. Lass dich hier beraten bei der Auswahl deines Hundes. Bitte kaufe unter keinen Umständen deinen American Pitbull Terrier übers Internet, da dort das Risiko sehr groß ist, dass der Welpe von einem – in aller Regel gut getarntem – Hundehändler oder Vermehrer, jedenfalls aus unseriöser Zucht kommt. So ein Kauf wäre auch gegenüber der Gesellschaft unverantwortlich, da aus solche Quellen die Hunde kommen, die dann für die tragischen Beißvorfälle sorgen. Als Halterin oder Halter hast Du in jedem Fall die Hauptverantwortung, dass von Deinem Hund keinerlei Gefahr ausgeht und auch, dass andere Menschen sich nicht von deinem Hund bedroht fühlen.

Erziehung und Haltung

Passt ein American Pitbull Terrier zu mir?

Der American Pitbull Terrier ist von den äußeren Bedingungen her in seiner Haltung anspruchslos. Er ist allerdings kein Hund, dem es reicht, ein paar Runden zum Gassi um den Block zu gehen. Er will geistig und körperlich ausgelastet werden. Schon beim Welpen muss klar sein, wer im Haus die Zügel in der Hand hat. Daran darf es nie einen Zweifel geben. Es ist Deine besondere Verantwortung, Hunde dieser Art ausgesprochen gut zu erziehen, so dass sie nie gegenüber Dritten auch nur bedrohlich wirken können. Ein Pitbull ist ein aufgeweckter, gelegentlich verspielter Vierbeiner, der gerne durch die Natur zieht. Er eignet sich für Hundesport aller Art. Er ist ein guter Wächter. „American Pitbull Terrier“ oder „Pitbulls“ stehen auf praktisch allen Listen angeblich gefährlicher Hunderassen. In manchen Ländern gelten sehr strenge Restriktionen. Auf der Straße muss man damit rechnen, von Leuten wegen des Hundes angepöbelt zu werden. Der American Pitbull Terrier braucht eine sehr konsequente Erziehung vom Welpen an. Grundvoraussetzungen sind allerdings seriöse Zucht und familiengerechte Sozialisation von der Wurfkiste an. Konsequenz meint gerade bei diesem zwar körperlich sehr starken aber zugleich einfühlsamen und intelligenten Hund, das Herrchen und Frauchen auf Basis einer tiefen Vertrauensbeziehung arbeiten müssen. Der Hunde will die Führung durch seinen Halter. Er sucht die enge Anbindung. Diese muss man ihm durch eine ruhige, respektvolle, starke Hand geben. Zwangsmaßnahmen sind kontraproduktiv, bestimmte Konsequenz zielführend. Der Pitbull sollte frühzeitig auch mit anderen Hunden sozialisiert werden. Aufgrund seiner Kraft und Arbeitsfreude ist er, selbst aus seriöser Quelle stammend, kein Hund für Anfänger. Auch hundeerfahrene Halter sollten mit ihm bewusst arbeiten und am besten eine geeignete Hundeschule besuchen. Gut erzogen hört er nicht nur aufs Wort, er liest Herrchen und Frauchen die Wünsche von den Augen ab.

Interessantes, Wissenswertes & Extras

Der American Pitbull Terrier ist keine anerkannte Hunderasse. Er steht auf praktischen allen Listen „gefährlicher Hunde“. Da es beim Pitbull im Grunde keine seriöse Zuchtszene gibt, solltest du dich eher nach einem „American Staffordshire Terrier“ oder „Staffordshire Bullterrier“ umschauen, um das Risiko zu minimieren, eine charakterlich verzüchteten Hund zu bekommen.


Christoph JungChristoph Jung Seit seiner Kindheit gehören Hunde zu den besten Freunden des Hundeforschers. Die Beziehung Mensch – Hund ist für ihn ein faszinierendes Thema, das ihn täglich beschäftigt und für das er sich auch öffentlich engagiert. Aus seiner täglichen Forschung entstand das Buch „Tierisch beste Freunde“. Jung lebt mit seiner Familie und seinen Hunden in der Nähe von Halle.


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Kommentare, Fragen und Antworten
  1. Vivienne sagt:

    Dass sich der Pitbull in den USA zu einem gesellschaftlich beliebten Familienhund aufgeschwungen hat ist leider Wunschdenken aus dem Bereich der Märchen. Der Pitbull gilt dort wie hier als agressiver Reisser, dem man besser aus dem Weg geht, und wird meistens von Menschen gehalten denen es Spass macht sich einen agressiven Reisser zu halten. Das bestätigen sowohl meine persönlichen Erfahrungen in den Staaten als auch zahlreiche Studien. Hier nur die Zusammenfassung 11 absolut seröser Studien welche das erhöhte Agression/Gefahrenpotential des ach so lieben „Familienhundes“ bellegen: Link wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Netiquette entfernt.

    Am besten wäre es diese Rassen grundsätzlich zu verbieten, wie es Dänemark und Holland tun. Wahrscheinlich würden die Halter dieser Tiere dann auf andere Rassen „umsteigen“ und die Problematik würde in ihren Grundzügen erhalten bleiben. Trotzdem: Es bringt nichts einen Tiger als frei zugängliches Haustier zu erlauben. Dadurch wird der Tiger nicht weniger gefährlich.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Vivienne,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dass du deine persönliche Meinung zu diesem Thema äußerst.

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  2. Melanie Martens sagt:

    Wo kann ich einen Hund oder ein anderes Tier, direkt mit Ernährungsberatung, Gesundheitsprogram und regelmäßigem Training erhalten.

    Ich bin Melanie Martens r, R , im Kreis

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Melanie,

      wende dich mit deiner Frage am besten an deinen Tierarzt, dieser kann dir sicher weiterhelfen! 🙂

      Viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

  3. Gamedog sagt:

    Hallo Vivienne,zu deiner persönlichen Meinung!Beschäftige dich doch erstmal mit der Entstehung des APBT und das darauf geachtet wurde das die Hunde keine Aggressivität in der Pit gegenueber Menschen haben durften und sie grundsätzlich zu verbieten ist keine Lösung da es die beste Rasse an Hunden ist und immer bleiben wird!Erziehung ist das A und O beim Hund egal welche Rasse!Beim Menschen würde man deine Einstellung auch als Rassismus bezeichnen!In den Niederlanden gibt es seit 2009 kein „Pitbull“ Verbot mehr,also frischt mal eure Seite auf!

    Der Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Netiquette geringfügig angepasst veröffentlicht.

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Gamedog,

      danke für deinen Kommentar und die konstruktive Kritik. Gerne haben wir den Text aktualisiert. Denn es ist völlig richtig, dass die Niederlande ihr Einfuhrverbot für Pitbull Terrier aufgehoben haben. 🙂

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  4. Leyla sagt:

    Bitte erklärt mir den ubterschied vom Amstaff und Pitbull. Und gibt es da nicht auch amerikanische u englische pits? Hab seit 5mon einen pit u muss sagen sowas verschmustes u liebevolles hab ich selten erlebt das zum Thema agressive Reisser!! Haben seit 11jh auch einen Schäfer Mischling der bei weitem nicht so verspielt u anhänglich vom wesen ist!!

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Leyla,

      vielen Dank, dass du uns hier von deinen eigenen Erfahrungen mit dieser Rasse berichtest. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude mit deinem Neuzugang und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft! 🙂

      Die beiden Rassen sind sich zum Verwechseln ähnlich, wobei der Pitbull nicht als Rasse von der FCI anerkannt ist. Der American Staffordshire Terrier („Amstaff“) dagegen sehr wohl.

      Hier Zitate aus unserem obigen Beitrag zur Entstehung der beiden Rassen, die dein Bild vervollständigen dürften:
      „[Es] spaltete sich die Gemeinde um diese Hunde, denn die eigentlichen Liebhaber des Pitbulls verurteilten Hundekämpfe, wollten einen freundlichen Familienhund.“
      „Um sich von der unseriösen Hunde[kampf]szene abzugrenzen, nannten die Liebhaber des familienfreundlichen Pitbulls ihre Hunde ab sofort ‚Staffordshire Terrier‘ und später ‚American Staffordshire Terrier‘.“
      „Pitbull ist heute als ein Oberbegriff für dem „American Staffordshire Terrier“ ähnlich aussehende und – hoffentlich – auch wesensgleiche Hunde ohne offizielle Anerkennung und meist leider auch ohne seriöses Zuchtgeschehen zu verstehen.“

      Aus Großbritannien stammt der sogenannte Bullterrier, der von der FCI anerkannt ist, sich aber deutlich von Pitbull/Amstaff unterscheidet.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal Team

  5. Vivienne sagt:

    Aha. Dann sind also alle Menschen, welche das Wohl des Menschen dem Wohl des Pitbull Terriers vorziehen bescheuert?

    Nur mal zur Information: Anbei ein Link zur „BSL“ Seite, welche sogar der recht aktiven Pitbull-Lobby in den USA (wo die Seuche ja ihren Urprung hat) völlig unverdächtig erscheinen sollte. Schau mal bitte, wo überall diese Rasse verboten ist. Grundlos, natürlich.

    (Link wurde wegen eines Verstoßes gegen die Netiquette entfernt.)

    Und dann komm wieder und erzähl mir noch mal das Märchen vom „liebevollen amerikanischen Familienhund.

  6. Sonja sagt:

    Meine Tochter hatte auch einen Pitbull er ist aber mehr ein Schoßhündchen als alles andere. Leider wohnen wir in einem Bundesland das Schoßhündchen nicht mag, heute morgen haben sie ihn ohne Ansage einfach abgeholt und ins Tierheim gesteckt!!!
    Der Kerle wird dort eingehen, wir sind nur noch am weinen und wissen nicht was wir tun könnten???!!!!
    Kann uns jemand Rat geben er geht wirklich dort ein er ist ein sehr sensibler Hund

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sonja,

      oh weh. Es tut uns schrecklich Leid, dass euer Hund von euch getrennt wurde. 🙁
      Wir raten dir, dich in diesem Fall an die zuständige Behörde in deiner Stadt bzw. deinem Kreis zu wenden.

      Wir drücken euch die Daumen, dass ihr bald wieder vereint sein dürft.

      Viele Grüße
      dein ZooRoyal-Team

  7. Sebi sagt:

    Hallo Vivienne
    Ich denke dass der „Gamedog“ keineswegs darauf hinaus wollte, das Wohl des Hundes über das des Menschen zu stellen.
    Ich muss „Gamedog“ in manchen Punkten Recht geben, es kommt unteranderem stark auf die Erziehung an, wie ein Hund mit gewissen Situationen umgeht. Natürlich spielt dort auch die Persönlichkeit des Hundes, die teils durch die Rasse vorhersehbar ist, eine große Rolle. Diese kann aber wiederum durch eine gute Erziehung positiv beeinflusst werden.
    Jedoch ist es trotzdem oft rassenabhängig wie Hunde im allgemeinen „drauf sind“ und benötigen dementsprechend unterschiedliche erzieherische Maßnahmen, am besten schon vom Welpenalter an.
    Das Beispiel des Tigers finde ich weit hergeholt…
    Der Hund ist schon seit vielen Generationen an den Menschen gewöhnt.
    Man kann beispielsweise einen Hund auch nicht mit einem Wolf vergleichen, der Hund wurde über Jahrhunderte hinweg umgezüchtet, ob man das nun unterstützt oder nicht ist natürlich eine persönliche Einstellung.
    Als Schlusswort möchte ich nochmal stark Betonen, dass sehr viel von der Erziehung und der persönlichkeit des Hundes abhängt, die auch unter einer bestimmten Rasse sehr unterschiedlich ausfallen kann.
    Außerdem ist ein striktes Verbot selten die beste Lösung eines Problems…

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Sebi,

      vielen Dank, dass du deine Meinung hier mit uns teilst.

      Ales Gute und viele Grüße,
      dein ZooRoyal Team

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